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Sprinttriathlon im Glutofen

Leipziger Kulttriathlon wird 25


27. Juli 2008, Leipzig

mh|  Trotz hochsommerlicher Temperaturen herrschte beim 25. Leipziger Triathlon ein Riesenandrang.Unter die Jubiläumsgäste mischte sich auch eine kleine Abordnung SVB-Triathleten, welche alle über die Sprintdistanz starteten.

Kein einziges Wölkchen trübte an diesem Tag den Himmel über dem Kulkwitzsee. Dementsprechend kletterte das Thermometer schnell auf über 30 Grad. An den Rand von Leipzig ist es ja nur ein Katzensprung und daher fast logisch, dass auch einige braunsbeTRIAs am 25. Leipziger Triathlon teilnahmen. Alle starteten über die Sprintdistanz, für die sich über 400 Sportler eingeschrieben hatten. Gut auf die im Abstand von 5 Minuten gestarteten zwei Wellen aufgeteilt ging es los!

"Save the best for rest" galt hier nicht! Das Beste gab es gleich zu Beginn: 500 m Schwimmen im klaren und kühlen Wasser des "Kulkis". Aufgrund der großen Starteranzahl herrschte hier natürlich ein dichtes Gedräne, so dass man auch schon mal den einen oder anderen Rempler einstecken musste. Irgendwo bei 10 Minuten kamen die meisten jedoch schon wieder aus dem Wasser. Nach einem kurzen Bergansprint und völlig außer Puste war es gar nicht so einfach den Überblick über die Unmenge von Rädern im Wechselgarten zu behalten. Irgendwann hatt aber jeder (s)eins und es ging raus auf die Radstrecke.

20 km flache Strecke und nur wenig Gegenwind. Das klingt toll, aber wo kein Wind da auch keine Kühlung. Gut wer da die entsprechenden Wassrreserven "an Bord" hatte. Die erste von zwei zu fahrenden Runden war für die meisten von uns, mit dem großen Pulk im Rücken, recht einsam. In Runde 2 dann ein ganz anderes Bild. Inzwischen bevölkerten die Starter der Volkswelle die Strecke und bildeten einen schier endlosen Radfahrerkonvoi am Straßenrand. Hier hieß es nur: Kette rechts und immer schön vorbei. (Ist ja auch mal ganz gut für´s Ego.)

lvb_tri_08.JPG

Die abschließende Laufrunde führte erst einmal 2 km am See entlang, ehe es für ca. 1 km durch ein Wäldchen ging. Hier war es zwar schattig, dafür stand die Luft. - Triathleten kann man es eben nur schwer Recht machen! - Die restlichen Kilometer verliefen wieder über offenes Gelände. Genügend Zeit, um sich über die Bedeutung des Satzes "Der Planet drückt!" Gedanken zu machen. Aber dank der vielen und gern in Anspruch genommenen Wasserstellen, der privaten "Duschstationen" der Anwohner sowie der tollen Unterstützung des Leipziger Publikums fanden auch diese 5 km ein Ende.

Im Ziel waren alle unsere Starter mit ihren persönlichen Leistungen zufrieden, auch wenn es dieses Mal nicht für einen Lorbeerkranz reichte. Gern und ausgiebig wurde über die kleinen Begebenheiten am Rande des Wettkampfs oder die eigen Stärken (und Schwächen) diskutiert. Schönste Belohnung war jedoch am Ende des Wettkampftages das erfrischende Bad in den Fluten des Kulkwitzsees. - Dieses Mal ohne Zeitlimit!


Ergebnisse:
1. Christian Fritze (Team Fangt das Gnu) 1:03:23 h...
1. Barbara Kösser 1:06:21 h...
14. Michael Hartung 1:09:59 h...
18. Dirk Zabel 1:10:15 h...
65. Carlo Seyberth 1:15:58...

81. Bernd Bollmann 1:17:17 h

18. Ines Möckel 1:22:18 h...
38. Daniela Bollmann 1:25:28 h



Zurückaktualisiert: 2014/02/03

 
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